In Basel ist einiges los – die Uninacht steigt und wird hoffentlich ähnlich anregend und spannend wie die Noche en blanco (s.u.).
Auch die UB macht bspw. mit einer Krimitauschbörse mit. Wem das jetzt ein wenig zu bescheiden ist – dem stehen jede Menge anderer Programmpunkte offen – und das erst noch (fast, Konzis in der Aula kosten marginal) kostenfrei!
Am Samstag ist wieder mal Jungle Street Groove, die Basler Ausgabe einer Technoparade mit Wiki-Artikel. Zwar mehr zum Hören und Spüren, aber Infoleute sind ja multimedial offen
Die Noche en blanco in Madrid war einfach phantastisch – ein Tipp für Madridreisende im September! Auch wenn das äusserst üppige Programm niemals auch nur in Ansätzen genutzt werden kann – die autofreie Gran Via bzw. Paseo de Prado allein sind eine zielterminierte Reise wert
Und wenn ich schon dabei bin – gerne schnödet frau ja gelegentlich über ein (zu-)vielbauendes Architektenduo aus Basel – laut meiner Leib-und Magenzeitung baut ebendies Duo (bzw. vermutlich welche aus dem Büro) demnächst auch in N.Y. Glasschachteli aufeinander. Wenn wirklich jede Weltstadt einen Bau von denen hat – was ist dann Basel? Hier gibts ja etliche davon, nicht alle gelungen; darf man Basel dann also Experimentiersandkasten nennen?
Jedenfalls, was sie da in Madrid für die Caixa Catalunya gebaut haben, das gefällt mir ungemein gut. Bilder gibts wie immer bei dem Büro nix Wirklichkeitswiedergebendes im Netz (auch eine Art vom DRM;-), hinfahren und angucken! Kann man und frau ausgiebig von aussen wie innen, kostet nix und liegt am Weg zu den 3 grossen (und ebenfalls sehenswerten) Kunstsammlungen Madrids . Das Interieur vom Café ganz oben gibts zwar so in etwa auch in der Tate Modern – aber ich kenne durchaus Menschen, denen gefällt das sehr …